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30.12.98: Half-Life
Endlich wurde in einem 1st-Person-Shooter das umgesetzt, was alle anderen
nur von sich behaupten: Eine spannende, durchgängige Story,
selbständig agierende Non-Player-Characters (siehe Bild!) und intelligente
Gegner. Nur die kleinen Nasenbeißer-Aliens stürmen ohne
Rücksicht auf Verluste auf den Spieler los. Alle anderen Gegner nutzen
jede Deckung um sich anzuschleichen und den Spieler mit Vorliebe von Hinten
zu malträtieren.
Nach einer kurzen Herzmassage durch einen hilfsbereiten Wissenschaftler
ist der Wachmann schnell wieder auf den Beinen!
Half-Life ist das erste Computerspiel von dem (jedenfalls bei mir) Herzrasen
und Angstschweiß ausgelöst wurden. Es gibt zwar bei weitem nicht
so viele Bösewichter wie im Genre sonst üblich, die wenigen sind
aber dafür um so fieser. Speziell die Marines, die äußerst
effektiv im Team agieren, sind harte Nüsse!
Ich habe jedenfalls noch nie ein Spiel gespielt, das mich derart in die Story
hineingezogen und stundenlang gefesselt hat wie Half-Life.
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durchgehende Story
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intelligente Gegner
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NPC's stehen nicht nur sinnlos rum
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stimmungsvolle Grafik und Sound
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gegen Ende ziemich hektisch
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keine furiose Abschlußsequenz
Fazit: Momentan der beste 1st-Person-Shooter.
Qbi's Tipp: Wer keinen Bock hat gegen Roboter zu kämpfen,
aus denen schwarzes Öl läuft, sollte die englische Version kaufen.
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